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Foto № 4. Ein ungeborenes Kind, das aus dem aufgeschlitzten Mutterleib herausgezogen wurde

Плод, извлеченный из распоротого чрева матери

Das ist wohl eine besonders schockierende Aufnahme, die  dem Mythos über die Bauchaufschlitzung einer schwangeren Frau und Herausziehung des toten Kindes nachgeht.

Es ist wichtig, zu betonen, dass diese Szene in keinem der Videofilme aufkommt, die das ganze Internet überschwemmt haben. Dieses zeugt vor allem davon, dass die Autoren auf den Hintergrund und die Umgebung verzichten wollen. Hieraus folgt, dass der vorliegende Gewaltakt, auch wenn tatsächlich ein Opfer der Aggression auf dem Foto dargestellt ist, nicht in der Umgebung des Dorfes Aghdam (der reale Ort der Ereignisse, die Aseris „Chodschali“) stattgefunden hat.

Im Fokus der Aufnahme ist das ungeborene Kind, während die übrigen Teile “verschmiert” sind, um die wahre Lage der Leiche, darunter auch die Tragbahre, und daher auch die tatsächliche Szene zu verheimlichen.

Eine Reihe der Widersprüche wie folgt:

  1. Der gleichmäßige Umriss, die Form und die Linie des Schnittes zeugen eindeutig davon, dass es ein klassischer Sektionsschnitt ist. Klar auf der Hand liegt, dass es kein Sadismus, sondern eine zielgerichtete gerichtsmedizinische Prozedur ist. Also, das übertriebene Märchen von einem „wütenden Armenier, der den Bauch einer schangeren Frau aufgeschnitten hat“, ist in diesem konkreten Fall haltlos und schwach.
  2. Auf dem Bild sind deutlich Hände in medizinischen Handschuhen zu sehen.
  3. Auf der Leiche liegt ein Skalpell. Es ist wahr, dass es während des Krieges knapp mit der Bewaffnung war. Aber es ist schwer zu vermuten, dass das Präparierskalpell ein Teil der konventionellen Rüstung der Befreiungsarmee von Karabach war.
  4. Ein weißes Bettuch deckt sorgsam die Genitalien der Leiche und liegt zum Teil unter dem Kopf des Kindes, das auf dem toten Körper liegt. Höchstwahrscheinlich versuchte man den Kontakt des neugeborenen Kindes mit der Leiche zu vermeiden. Wie oft wickeln denn die Pathologen die Kinder mit einem Bettuch, nachdem sie das Kind aus dem Bauch der verstorbenen Mutter herausziehen, um den Kontakt des Kindes mit der Leiche zu vermeiden? Diese Vorsicht kann nur bestätigen, dass auf dem Bild nicht Herausziehung sondern Bonding ist. Wenn man das Skalpell als Maßstab nutzt, ist es nicht kompliziert, die Größe des Kindes, seines Kopfes, die Länge der Extremitäten zu bestimmen und festzustellen, dass diese Größen denen des normal geborenen Kindes entsprechen.
  5. „Der Herausziehende“ trägt eindeutig einen Chirurgenkittel und nicht bloß medizinische oder militärische Uniform. Das zeugt wiederholt von einer medizinischen Prozedur, die bei der Präparation einer Leiche durchgeführt wird.
  6. Die Hände, die den Kopf des Kindes halten: so vorsichtig kann nur ein professioneller Geburtshelfer den Kopf des neugeborenen Kindes halten, wobei eines lebendigen Kindes und nicht eines totgeborenen.
  7. Auf dem Foto ist  die Sägeschnittstelle der Rippen hervorragend sichtbar. Wer sich etwas im Präparieren der Leichen auskennt, wird sicher bestätigen: ohne spezielle Säge und ein Skalpell für Rippenknochen ist es UNMÖGLICH den Brustkorb mit einfachem oder auch Militärmesser zu schneiden.
  8. Beachten Sie die rechte Hand der Leiche: die Hautschwellung und -farbe zeugen davon, dass die Person vor über 24-36 Stunden gestorben war, während die Hautfarbe des Kindes hell, gleichmäßig, ohne Schwellungen oder andere Leichenveränderungen ist. Unwahrscheinlich könnte das nichtgeborene Kind im Leib der über einen Tag toten Mutter weiter leben. Die Tatsache, dass das Kind auf dem Bild lebt, ist unanfechtbar.
  9. Die Grenze zwischen Hell und Dunkel auf dem Schenkel der Leiche. Mit hohem Wahrscheinlichkeitsgrad darf man behaupten, dass es Leichenveränderungen (Leichenflecken) sind. Die Leiche hat auf dem Bauch gelegen und dieses erklärt, warum die inneren Teile der Schenkel nicht verdunkelten. Anders gesagt:
  10. a) Diese schwangere Frau konnte nicht auf dem Rücken liegend sterben: Davon zeugt  die spezifische Hautverdunkelung.
    b) Auf dem Bauch konnte sie wegen der Schwangerschaft auch nicht gelegen haben. Die Schenkel würden dann in der Luft bleiben und die inneren Teile würden genauso verdunkeln.
  11. Der zu hohe Blur-Effekt für ein schwarz-weißes Filmfoto, sowie Abwesenheit der Körnigkeit, die sonst schwarz-weißen Fotos typisch ist, weist darauf hin, dass das Bild mehrmals mit Photoshop oder anderen Bildbearbeitungssoftwaren korrigiert worden ist.
  12. Der geänderte Fokus. Für ein solches Bild wäre ein Objektiv mit Tilt-Shift-Linse (sehr seltene und teuere Ausstattung)  erforderlich, die viel später, nach dem Jahr 1992 erschienen ist.
  13. Es gibt keine Aufnahmen „des Opfers“ aus anderen Perspektiven. Nach kurzer Suche im Internet haben wir ein furchtbares Foto gefunden, das sich auf die Ereignisse auf dem Balkan bezieht. Dieses Bild hat wahrscheinlich die Anhänger der aserischen Propaganda begeistert. Die Tatsache, dass dieses Foto von aserischen Propagandisten erst nach dem Jahr 2004 ausgelegt worden ist, beweist unsere Vermutungen. Jedenfalls  konnten wir keine früheren Kopien im Netz oder in der Videochronik entdecken.

Zum Vergleich siehe unten die Schnittlinie, Haltung des Kindes und Art und Weise, wie ein Pathologe das tote Kund hält, das aus dem Mutterleib herausgezogen wurde. Das sind Fotozeugnisse der Opfer der Balkanschlacht. Diese wurden nach allen Regeln der Faktologie protokollisiert

 

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Плод, извлеченный из распоротого чрева матери Плод, извлеченный из распоротого чрева матери Плод, извлеченный из распоротого чрева матери
     
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Chodschali: Chronik einzigartiger Fälschungen und Falsifizierungen

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