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Foto № 5. Das "tote" Kind

Плод, извлеченный из распоротого чрева матери

Dieses Foto von einem Jungen, der „von Armeniern in Chodschali gequält und getötet wurde“, wird auch oft als faktologisches Material eingeführt. Material, das „die Greueltaten“ der Armenier bezeugen soll.

Aus unbekannten Gründen erscheint  „das tote aserische Kind auf den Wegen von Chodschali“ auch in der Reportage von A. Orechowski "Der lange Weg nach Erketsch", veröffentlicht auf den Seiten der Zeitung «Komsomolez Kusbassa» am 25. Januar 1991.

In Wirklichkeit hat es sich herausgestellt, dass dieses Foto keinen Bezug auf die Reportage im "Komsomolez" oder auf "Chodschali" hat. Das ist eine Aufnahme der Opfer des Terroraktes im Jahre 1989, gemacht von dem Reporter Oleg Litwin.

Der Journalist der Agentur 1news.az Riswan Hussejnow (verwendet verfälschte Fotomaterialien in seinen Videoprojekten besonders aktiv) entlarvte mit großem Eifer die armenischen "Fälscher":

“rizer001 wrote: pigh.livejournal.com
Dec. 31st, 2009 01:44 pm (UTC)
(„Komsomolez Kusbassa
Danke, Liebster - ich habe lange diese Kopie gesucht!!! Jetzt werden wir wissen, was die ursprüngliche Quelle der von Armeniern unternommenen Verfälschung der Aufnahme des aserbaidshanischen Kindes, verletzt im armenischen Terrorakt 1989 war.“)

Der "Entlarver" hat hier einige heikle und prinzipielle Momente ohne Rücksicht gelassen:

  • Das Kind, das 1989 im Bus verbrannte, kann gar kein Opfer "der armenischen Aggression" in Chodschali sein. Und "die Tatsachen", mit denen er "den armenischen Terrorismus entlarvt", sind selbst Vortäuschungen;
  • Die armenische Seite hat weder mit der Zeitung “Komsomolez Kusbassa“, noch mit dem Reporter A. Orechowski zu tun. Wir haben nur die gescannte Zeitung mit der Reportage und der Aufnahme im Netz ausgestellt. Dementsprechend ist es absolut haltlos, Armenier mit Diebstahl der „Ikone der Verfälschungen“ - des aserbaidschanischen Jungen - zu beschuldigen.

Das Wichtigste aber besteht darin, dass das Kind aus dem Foto von 1989 auf keine Weise ein Opfer der Ereignisse in der Nacht von 25.-26. Februar 1992 bei der Aghdam sein könnte.

 

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