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Foto № 13. Opfer des Genozids in Chodschali im Tal

Плод, извлеченный из распоротого чрева матери

Ähnliche Reportagen sind auf den Internetseiten Trend, Bakililar, Day.az,  karabakh-doc.azerall.info, justiceforkhojaly.org, khojaly.org, khojaly.net und anderen aserbaidschanischen Webseiten mühelos zu finden, die den neuen Brand “Genozid” verbreiten.

Die Szene im Tal, das mit Leichen bedeckt ist, kann sogar erfahrene Zuschauer schockieren. Deswegen werden solche Bilder als Streßelement in Reportagen verwendet. Dabei werden aber die Ereignisse in Chodschali mit Bildern des Gemetzels auf Balkan im Jahre 1995 illustriert. Diese Fotos können auf keinen Fall den März 1918 (Genozid Nr. 2) oder Chodschali (Genozid Nr. 3) darstellen.

Das Originalfoto ist farbig. Die aserischen Propagandisten haben also kappiert, dass schwarz-weiße Fotos den Genoziden Nr. 2 und Nr.3 besser passen. Weiter ist es ist die Sache der Technik: Es ist gar nicht kompliziert mit Photoshop aus einem farbigen Foto ein schwarz-weißes zu machen.

Dass das Originalfoto farbig ist, bestätigt die Farbe und der allgemeine Hintergrund, der Opfer und die geographische Lage der Örtlichkeit darstellt. Die entspricht der Landschaft um Aghdam nicht. Gerade deshalb ist das Stück mit der Landschaft auf der aserischen Version ausgeschnitten. Es könnte verraten, dass es nicht der Ort ist.

Jedenfalls liegt eine Fälschung klar auf der Hand.

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